Gabelbissen der Kalenderwoche 38

Interessante Wordings und Trends hat Dr. Mirjam Hauser in ihrer Studie ‚European Food Trends Report – Konsumentenfrühling: Beginn eines neuen Essbewusstseins‘ zusammengetragen. Ich sage nur ‚Foodskills‘ und verweise auf ein Interview mit ihr www.lebensmittelwirtschaft.org/food-skills-als-statussymbol-interview-mit-dr-mirjam-hauser-gdi-zur-studie-konsumentenfruehling/.

Wer sich die passenden Foodskills schon einmal ausdrücken möchte, kann dies mit dieser sehr nett gestalteten Geschmacksmappe machen http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=flavor-connection-taste-map-interactive.

Wie man Geschmack in ein Glas Gin bringen kann zeigte die Süddeutsche Zeitung in einer ihrer Magazin-Ausgaben. Ohne Mengenangaben oder sonstigen Zinnober entspann sich eine interessante Diskussion auf Twitter, inwieweit dies kreative Freiheit der Redaktion ist, oder absoluter, dilettantischer Schwachsinn. Einen Schritt weiter ist auf jeden Fall Jochen gegangen, der sich den Rezepten noch einmal angenommen hat http://vivaculinaria.wordpress.com/2013/09/10/gin-tonic-reloaded/.

Wenn man dann seinen Brennessel-Espuma-Gin-&-Tonic gesippt hat, kann man sich kulinarische Tauschprojekte wie http://foodxchangeberlin.wordpress.com/ ansehen – und Wetten auf die Überlebenskraft abgeben.

Und zum Abschluss noch ein wenig Fast Food. Das Vice Magazin hat sich die neue Kampagnenseite von Mc Donalds – eine Art Klagemauer nur für Mitglieder auf dem Baldrianlevel eines Benjamin Blümchen Buchs – angesehen und mit der Facebook Fanpage vergleichen. Ich denke, nicht alle Schlüsse sind richtig, aber einige http://m.vice.com/de/read/mcdonalds-interessiert-sich-ganz-bestimmt-fr-deine-meinung/.