Links und Gedanken der Kalenderwoche 11

Eine schnelle Woche mit zahlreichen unterschidlichen Ansätzen. Der Gedanke, nur das zu Essen, was um einen herumwächst ist vor allem für Städter interessant, die auf gewisse Weise verlorene Gefühle und Werte wieder selbst anpflanzen wollen. Dazu ein schönes Berliner Beispiel, das aus einer künstlerischen Perspektive gestaltet wird http://stadtmachtsatt.anja-fiedler.de/kunstbne/.

Wie wichtig Gemeinschaftsgefühl ist – und wenn auch nur der ‚Wir bauen eine Community-Gedanke‘ um uns stärker in unserer Zielgruppe zu verankern – zeigt http://kiezeats.kitchensurfing.com/ mit seiner lokalen Aktion.

Eine interessante Zeiterscheinung ist #fooducate in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen. Wie kann ich Leute auf amüsante Art und Weise dazu bringen, mit Verstand an die Punkte Einkauf, Kochen, Essen & Trinken heranzugehen? Architekten haben in London ein schönes Beispiel erbaut http://www.good.is/posts/a-pop-up-farmers-market-cafe-buy-some-veggies-and-poof-dinner/.

Dass neben Künstlern, Architekten auch artfremdes Gesocks wie große Unternehmen – oder ihre Agenturfuzzis – schön auftischen können zeigt http://nowyourecooking.tumblr.com/.

Eine große Freude hat www.twitter.com/joreinhardt mit seinem Blogbeitrag http://vivaculinaria.wordpress.com/2013/03/11/mehrfach-inspiriert-mein-cologne-mule/ bei mir ausgelöst. Also geht hin, infusioniert Wodka und mixt Bier damit!

Und hört Magnus Nilsson zu, der das Restaurant Fäviken in Schweden betreibt. Ich habe in einer schönen FAS über ihn gelesen und dieser Koch gehört gehört und verkostet: